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Mehr Geld für die Energieberatung

Nun ist es definitiv- der Deutsche Bundestag hat den Haushalt 2009 auf den Weg gebracht und beabsichtigt, die Mittel für eine Energieberatung deutlich aufzustocken. Eigenheimbesitzer wie auch der private Verbraucher gehören zu den Nutznießern dieses Beschlusses. Wer einen Beartungsbedarf hinsichtlich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien hat, kann nun auf Hilfe und einen Förderzuschuss hoffen, um nachhaltig die eigenen Kosten für Energie einzusparen.

Aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie kommen dafür positive Signale und man dort längst erkannt, dass es immer mehr Verbraucher gibt, die ihre Energiekosten reduzieren wollen, doch nicht immer wissen, wie sie dies genau anstellen sollen und wo konkret im Hause die energetischen Schwachstellen liegen.

Eben aus diesem Grund baut das Ministerium seine Informations- und Beratungsangebote immer weiter aus und bietet eine neutrale und qualifizierte Energieberatung an. Wer wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen zur Kosten- und Energieeinsparung einsetzen will, kann auf Unterstützung hoffen. Parallel dazu haben sich das Handwerk und das Baugewerbe wie auch Anbieter von effizienten Lösungen in Sachen Energieeinsparungen längst auf den gestiegenen Bedarf eingestellt. 
Doch ganz neu ist diese Beratungsmöglichkeit nicht, denn seit rund 30 Jahren wird die Energieberatung der bundesweiten Verbraucherzentralen in mittlerweile über 450 Beratungsstellen gefördert. Gegen einen geringen Kostenbeitrag lassen sich Jahr für Jahr die bundesdeutschen Verbraucher zum Thema Energiesparen beraten. Erst vor kurzem wurde das Beratungsangebot um die Bereiche Strompreise und Anbieterwechsel erfolgreich erweitert. 

Die “Vor-Ort-Beratung in Wohngebäuden” wird vom Bundeswirtschaftsministerium mit bis zu 50 Prozent unterstützt, wenn der Eigenheimbesitzer eine Energieberatung benötigt. Aussagen zur Wirtschaftlichkeit spezieller Sanierungsmaßnahmen können dann enorm weiter helfen und auch die Zuschüsse hinsichtlich der Stromberatung und eines Thermografiegutachtens wurden erhöht. Gestiegene Antragszahlen sprechen für sich, denn wer der Kostenexplosion entgegen wirken will, muss gezielte Sparmaßnahmen einleiten. 


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